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Herzlich Willkommen!

„Generation ERASMUS“ ist die RCDS Kampagne zur Europawahl 2014.

Unter der „Generation ERASMUS“ verstehen wir die jungen Menschen, die in einem vereinten Europa aufgewachsen sind und die Vorzüge der europäischen Zusammenarbeit ihr Leben lang genießen können. Eine Generation, die dank der europäischen Gemeinschaft frei und mobil ist. Wir können problemlos über europäische Grenzen hinweg verreisen oder leben. Wir sind eine Generation, in der Schüler, Studenten, Auszubildende und Dozenten die Möglichkeit bekommen, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren und prägende Erfahrungen zu sammeln. Die Bildungszusammenarbeit eine wichtige Errungenschaft für Europa.

Für viele ist das erweiterte ERASMUS+ das Vorzeigeprojekt der EU. Das bislang größte Bildungsprojekt der EU schafft durch die Investition von 14,7 Mrd. Euro persönliche Erfahrungen, Toleranz und vor allem Freundschaften auf dem Kontinent. Damit spiegelt es Errungenschaften jahrzehntelanger europäischer Zusammenarbeit und Entwicklung wieder. Die kulturelle Vielfalt Europas birgt viel Potential. Sie ist ein Schatz, den es zu bewahren gilt. Dieses Potential kann jedoch nur ausgeschöpft werden, wenn wir uns bewusst werden, welche Bedeutung und Einfluss die europäische Gemeinschaft auf das individuelle Leben hat. Europa ist ein Gedanke, der endlich ein Gefühl werden muss.

Nicht nur ERASMUS, sondern auch viele weitere Entwicklungen in Europa hängen von Entscheidungen des Europäischen Parlaments und der Kommission ab. Deshalb ist für jeden, der auf seine persönliche Zukunft Einfluss nehmen möchte, am 25. Mai ein besonderer Tag: Der Tag der Europawahl. Gerade für unsere „Generation ERASMUS“ ist es jetzt wichtig die Entscheidung zur Zukunft Europas nicht aus der Hand zu legen um all diese Errungenschaften die sie nutzt zu erhalten.

Wir, der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), fördern den europäischen Gedanken und das intensivere europäische Zusammenleben. Deshalb haben wir diese Website erstellt, auf der ihr euch darüber informieren könnt:

- Warum es wichtig wird am 25. Mai seine Stimme abzugeben

- Wie das Wahlsystem auf europäischer Ebene funktioniert und

- Wer zur Wahl steht

Europe should be bigger on big things and smaller on small things

- David McAllister -

Europäische Wahlen

Am 25. Mai 2014 sind die Bürger der EU-Mitgliedstaaten aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament zu wählen.

In Deutschland sind alle deutschen Staatsbürger, sowie alle sich hier aufhaltenden Bürger der EU aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Die CDU Deutschlands tritt in jedem Bundesland mit einer eigenen Landesliste an. Mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten David McAllister als Spitzenkandidat schicken wir ein politisches Schwergewicht auf die europäische Bühne. Dem aus Schottland stammenden Juristen ist die Europapolitik in die Wiege gelegt. Ihm liegt das einzigartige europäische Friedensprojekt besonders am Herzen.

Die europäische Wertegemeinschaft ist das Fundament dafür, dass souveräne Nationalstaaten gemeinsam an ihrer Zukunftsfähigkeit arbeiten. Europas Bevölkerung stellt 7 Prozent der gesamten Weltbevölkerung dar, trägt einen Anteil von 25 Prozent der Weltwirtschaft und 50 Prozent der weltweiten Sozialleistungen. Um das Wohlstandsniveau zukünftig aufrecht zu erhalten, muss Europa wettbewerbsfähig bleiben.

Bei dieser Wahl steht Europa vor einer Richtungsentscheidung.

Die CDU ist Teil der Europäischen Volkspartei. Diese vereint 70 Mitgliedsorganisationen aus 40 Ländern mit einer christdemokratischen und konservativen Werteorientierung. Die EVP stellt im Europäischen Parlament die größte Fraktion. Der Grundsatz ihrer Politik wird getragen von Subsidiarität und Föderalismus.

Im Europäischen Parlament (EP) werden die Bürger der EU direkt vertreten. Wie wichtig die EU-Entscheidungen geworden sind, zeigt die Bilanz der letzten Wahlperiode: über die Hälfte aller im Bundestag verabschiedeten Gesetze gehen auf EU-Initiativen zurück.

Als gleichberechtigtes Gesetzgebungsorgan (andere Formulierung) neben dem EP fungiert der EU-Ministerrat. In diesem sitzen die jeweiligen Fachminister aus den Regierungen der EU-Mitgliedstaaten.

Seit der letzten Europawahl wurden die Kompetenzen des Parlaments deutlich erweitert. Das neue Parlament wird erstmalig an der Bestimmung des Kommissionspräsidenten beteiligt sein. Der Präsidentschaftskandidat wird einvernehmlich von den Staats- und Regierungschefs nominiert. Das Ergebnis der Wahlen zum Europäischen Parlament ist dabei zu berücksichtigen. Der neu gewählte Präsident benennt daraufhin 27 weitere Kommissare, die als Ganzes vom Parlament bestätigt werden müssen. Der Präsident gibt die Richtlinien der politischen Arbeit der Kommission vor.

Für dieses Amt schickt die EVP den langjährigen luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker ins Rennen. Als ehemaliger Euro-Gruppenchef und Mitglied der christlich-sozialen Volkspartei weiß er wie kein Zweiter, dass Europa wirtschaftliche Stärke, zusammen mit sozialer Gerechtigkeit braucht.

Nur eine starke CDU in einer starken EVP kann die friedensorientierte und wohlstandssichernde Politik gewährleisten.

Bildung? #Supergeil

Generation-Erasmus

Jung. Qualifiziert. Arbeitslos.

Generation-Erasmus

Nieeemand hat die Absicht, deine Daten zu klauen.

Generation-Erasmus

Gurke, Glühbirne, Glospülung

Generation-Erasmus

Hast du einen Opa, schick ihn nach Europa!

Generation-Erasmus

L’EUROPE, C’EST MOI!

L'Europe, C'est Moi!

Europapolitisches Programm des RCDS

Präambel

Die europäische Gemeinschaft hat der jungen Generation vieles zu bieten. Die kulturelle Vielfalt Europas birgt viel Potential, sie ist ein Schatz, den es zu bewahren gilt. Dieses Potential kann jedoch nur ausgeschöpft werden, wenn wir uns bewusst werden, welche Bedeutung und Einfluss die europäische Gemeinschaft auf das individuelle Leben hat. Europa ist ein Gedanke, der endlich ein Gefühl werden muss.

Wir sind der Auffassung, dass der europäische Hochschulraum nachhaltig gestärkt werden muss. Ein europäisches Bewusstsein und ein gemeinsames Werteverständnis sind Basis für europaweiten Fortschritt und Standhaftigkeit in Zeiten von Krisen. Dieses Wissen um den Vorzug einer Wertegemeinschaft kann nur durch eine breitgefächerte Bildungspolitik gestärkt und nachhaltig gefestigt werden. Als Grundlage dafür brauchen wir sprachliche Förderungen und eine Stärkung der interkulturellen Kompetenzen. Die Jugend Europas muss miteinander sprechen können, um einander zu verstehen und so das europäische Projekt von Frieden und Wohlstand leben zu können.

Ein vielfältiges und grenzüberschreitendes Bildungsangebot ist daher für ein funktionierendes Europa unerlässlich. Um vor diesem Hintergrund unsere europäische Zukunft zu gestalten, strebt der RCDS an, den europäischen Hochschulraum zu fördern. Dafür müssen u.a. das Erasmus-Programm an notwendigen Stellen reformiert, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Forschung auf europäischer Ebene forciert und wettbewerbsfähige Bildungsstandards geschaffen werden.

Europäischer Hochschulraum

Durch den 1998 begonnenen Bologna-Prozess wurde die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Hochschulraums initiiert. Ziel war es, die vielfältigen Perspektiven und Erkenntnisse innerhalb des diversifizierten Kontinents in einen gemeinsamen Rahmen zu fassen, um ungenutzte Potentiale in Forschung und Lehre durch internationalen Austausch zu wecken. Dies sollte unter Einbindung regionaler Bildungssysteme geschehen.

Als elementare Voraussetzung für die Weiterentwicklung eines europäischen Wissenschaftsraums wurde in diesem Rahmen die Vergleichbarkeit von Abschlüssen und Studienleistungen im europäischen Raum erkannt. Diese muss kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt werden, damit der begonnene Prozess zum Erfolg führen kann. Ein solcher Prozess erfordert neben strukturellen Rahmenvereinbarungen vor allem den personellen internationalen Austausch von Studenten und Wissenschaftlern, sodass nicht nur Wissenstransfer, sondern auch wechselseitige kulturelle Einblicke ermöglicht werden. In diesem Zusammenhang hat die Förderung von Mobilität höchste Priorität. Die gesammelten Auslandserfahrungen sind auch für die Flexibilität des europäischen Arbeitsmarktes förderlich. Aus diesem Grund gilt es, den gesamteuropäischen Arbeitsmarkt für Akademiker enger zu verzahnen und eine über das Studium hinausgehende Mobilität zu befördern.

ERASMUS+

Der RCDS begrüßt ausdrücklich die Erweiterung des ERASMUS-Programms zum ERASMUS+ Programm. Das Erasmus-Programm der Europäischen Union spielt eine zentrale Rolle im innereuropäischen Bildungs- und Wissenschaftsaustausch für Schüler, Studenten und Auszubildende. Die finanzielle Erweiterung bietet neue Perspektiven für Bildungszusammenarbeit und die Mobilität von bis zu fünf Millionen Studenten und Auszubildenden bis 2020 und somit über 50 Prozent aller Studenten und Schüler die Möglichkeit zu bieten einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren. Darüber hinaus verbessern die strukturellen Neuordnungen die Planung sowohl für die interessierten Studenten als auch für die Einrichtungen.

Damit dieses so gut wie möglich genutzt werden kann ist es unerlässlich frühzeitig über die neuen Möglichkeiten zu informieren und Interessenten umfassend zu beraten. Dabei müssen potentielle Studienorte, Berufsziele, Zulassungsvoraussetzungen und finanzielle Förderangebote aufgezeigt werden.

ERASMUS-Förderung

Die Höhe der Erasmus-Stipendien fällt in den Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich aus und ist in der Regel nicht vom Zielland abhängig. Da diese Form der Förderung die realen Herausforderungen eines längeren Auslandsaufenthalts (u.a. Kaufkraft, Lebenshaltungskosten) nicht ausreichend berücksichtigt, fordern wir eine adäquate finanzielle Unterstützung für Erasmusstudenten, die sich stärker am Zielland des Aufenthaltes orientiert. Die Einführung von Erasmus-Darlehen für Studenten der Master-Ebene ist hierfür ein wichtiger Schritt. Durch diese zusätzliche Form der Mobilitätsförderung kann weiteren Studenten die Möglichkeit gegeben werden, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren.

Möglichkeiten für Ausländische Studienbewerber

Die Bildungspolitik in der Europäischen Union ist in vielerlei Hinsicht von Vielfalt geprägt. Die individuellen Erfahrungswerte der Politik in den Mitgliedsstaaten führen dazu, dass die Bildungssysteme der Mitgliedsstaaten, angefangen mit der frühkindlichen und schulischen Bildung bis hin zur universitären Bildung sehr unterschiedlich sind. Diese Vielfalt ist ein Reichtum, den es unbedingt zu erhalten gilt. Damit diese unterschiedlichen nationalen Bildungsstandards nicht zum Nachteil für den Einzelnen werden, halten wir es für notwendig ausländischen Standards mit entsprechender Kulanz entgegenzutreten. Die Zulassungsvoraussetzungen für einen Studiengang werden in besonderer Weise von nationalen Bildungsstandards geprägt und können leicht zu einem Hindernis für ausländische Studienbewerber werden. Zur Erleichterung eines Auslandsstudiums befürworten wir es daher, ausländischen Studienbewerbern die Möglichkeit einzuräumen, fehlende Kompetenzen und Kenntnisse im Verlauf der ersten beiden Semester nachzuholen.

Vergleichbarkeit und Anerkennung von Studienleistungen

Der Bologna-Prozess strebt durch die Umstellung auf Bachelor und Masterabschlüsse die europaweite Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen an. Diese ist praktisch jedoch nur dann umsetzbar, wenn hinter derselben Bezeichnung auch gleichrangige Qualifikationen stehen. Vor diesem Hintergrund spricht sich der RCDS dafür aus im europäischen Hochschulraum gemeinsame Qualifikationsziele für Studienabschlüsse festzulegen, um die Vergleichbarkeit zu erleichtern und somit die Arbeitsmarkt- und Studienmobilität zu verbessern.

Bei kurzzeitigen Auslandsaufenthalten von ein bis zwei Semestern muss auf die Einhaltung der Lissabon-Konvention gepocht werden. Nach dieser sollen im Ausland erbrachte Leistungen von der Heimathochschule mit entsprechender Kulanz anerkannt werden.  

Jugendarbeitslosigkeit

Der RCDS begrüßt die Vorhaben der Europäischen Volkspartei im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Es wird Aufgabe der nächsten Jahre sein, durch gezielte Maßnahmen für mehr Beschäftigung und Wachstum zu sorgen. Innovation und Wissenschaft sind die zentralen Ressourcen Europas. Diese gilt es, für den internationalen Wettbewerb nutzbar zu machen.

Der Staat ist nicht dafür zuständig Arbeitsplätze zu schaffen, er ist vielmehr dafür verantwortlich Bedingungen zu schaffen, unter denen Arbeitsplätze entstehen. Er muss Bedingungen schaffen, in denen Menschen die Möglichkeit haben sich selbstständig zu machen, Verantwortung zu übernehmen, innovative Ideen zu verfolgen und anderen Arbeitsplätze schaffen. Der RCDS begrüßt die geplante Förderung von Start-up-Unternehmen und die Initiative eines europäischen Austauschprogramms für junge Unternehmer, in Anlehnung an ERASMUS.

Europäischer Arbeitsmarkt

Ein europäischer Hochschulraum stärkt einen europäischen Arbeitsmarkt und umgekehrt. Die Gewährleistung der Arbeitsmarktbefähigung nach einem Studium an einer europäischen Hochschule ist Teil der Zielvereinbarungen von Bologna. Dieser Anspruch ist regelmäßig zu überprüfen und sicherzustellen.

Neben der Unterstützung der Schaffung von Arbeitsplätzen spielt auch die Flexibilität des Arbeitsmarktes und der Arbeitnehmer eine immer größere Rolle in Europa. Ziel der nächsten Jahre soll es sein einen europäischen Arbeitsmarkt auf der Grundlage von gemeinsamen Qualifikations- und Arbeitsstandards zu schaffen, um die Flexibilität von europäischen Arbeitsnehmern so gut wie möglich zu fördern. In diesem Zuge ist die geplante Erweiterung der Sprachförderung an Hochschulen und Ausbildungsstätten, ebenso wie am Arbeitsplatz, ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Deutschland als Zielland für Auslandsaufenthalte

Viele Austauschprogramme, so zum Beispiel ERASMUS, basieren auf einem bilateralen Studienplatzaustausch. Je mehr Studenten als Gaststudenten nach Deutschland kommen, desto mehr deutsche Studenten haben die Möglichkeit als Gaststudent ins Ausland zu gehen. Derzeit erleben wir eine Rekordnachfrage nach Studienplätzen für Gaststudenten in Deutschland. Damit diese Entwicklung weiterhin positiv verläuft, muss die Attraktivität Deutschlands als Zielland für einen Hochschulaustausch jedoch noch ausgebaut werden. Denn trotz der wachsenden Zahlen an Gaststudenten, sehen sich viele vor Ort weiterhin mit banalen Problemen konfrontiert. Zudem ist die verstärkte Nachfrage nicht generell, sondern nur aus einigen Regionen heraus zu beobachten. Ferner zeigt sich, dass die Länder, die von deutschen Studenten besonders stark nachgefragt werden (z.B. Großbritannien), besonders selten an einem Austauschplatz in Deutschland interessiert sind. Dies führt bedauerlicherweise zu einer sehr großen Nachfrage nach sehr wenigen Austauschplätzen.

Der RCDS fordert daher einerseits, durch gezielte Maßnahmen und Angebote deutsche Hochschulen für einen Auslandsaufenthalt insgesamt attraktiver zu machen und andererseits, mit Hochschulen in Staaten mit besonders großer Nachfrage von deutschen Studenten gezielt Partnerschaften zu erarbeiten, um die Austauschkapazitäten zu erhöhen.

Unterstützung von Gaststudenten

Als große Herausforderung für Auslandsaufenthalte in der europäischen Union ist in vielen Fällen die Landessprache. Insbesondere dann, wenn die Mehrzahl der Lehrangebote nur in der Sprache des Gastlandes angeboten wird und die Kenntnisse der Landessprache in zu Geringem Maße vorhanden sind. Daher ist es wünschenswert, erstens allen deutschen Gaststudenten ein ausreichendes Lehrangebot zur Landessprache an deutschen Universitäten anzubieten, zweitens das fremdsprachige Lehrangebot an deutschen Hochschulen weiter auszubauen und drittens, das Fremdsprachenangebot für Studenten an deutschen Hochschulen zu erweitern. Dies würde zum einen eine Bereicherung für heimische Studenten darstellen und zum anderen die Attraktivität des Lehrangebots an deutschen Hochschulen für Gaststudenten erhöhen.

Neben der sprachlichen Unterstützung der Gaststudenten ist auch die die Unterstützung bei der Wohnungssuche und dem Einleben in den Hochschulalltag ein wichtiger Attraktivitätsfaktor für einen ausländischen Hochschulstandort. Nach den letzten Erhebungen des deutschen Studentenwerks[1], sind die Wohnungssuche, der Kontakt zu deutschen Studenten und die Orientierung an der Gasthochschule die größten Schwierigkeiten für ausländische Studenten. Die deutschen Gasthochschulen sollten sich dazu verpflichtet fühlen, ihren Gaststudenten so gut wie möglich dabei behilflich zu sein sich im fremden Alltag zurechtzufinden. Der RCDS spricht sich daher dafür aus, Orientierungswochen und Tutoren- bzw. „Buddy“-Programmen bedarfsgerecht zu erweitern.

[1] Auslandsbericht der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (2013)

CDU-Europawahlprogramm 2014

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